Und langsam streckt sich meine Linke vor

und will ihm wehren. Aber Psyche küßt

noch brennender die Narbe meiner Rechten.

Und langsam muß sich meine Linke wenden,

und nickend nehm ich meinem Bruder Bachus

nun ab den Kelch und setz ihn an die Lippen,

und ziehe meine Psyche an mir hoch,

und setze nun den Kelch an ihre Lippen:

trinke, das ist mein Blut! — Und Psyche trinkt.

O! wie sich ihre bleiche Stirne rötet,