starrt er in den blauen Schlund.

In der dunklen Wasserschale

sieht er ruhn den weißen Mond,

ruhn den Mond,

sieht er winken die versunknen

weißen Arme und die trunknen

Lippen, oh so lieb gewohnt.

Und nun öffnet sie die Augen,

und von tiefer dunkler Macht

schwer und sacht