Dann legt, indeß wir niederknien,

dann legt die Nacht

auf deines Haares schwere Pracht

die Hand und flüstert: liebe ihn,

der sich und Andre friedlos macht!

Dann hören deine Tränen auf,

dann kommt ein Stern.

Der tagt wie künftiger Frieden fern;

dein graues Auge schaut hinauf,

dein Auge, Seele — hilf uns, Stern!