wie du deinem Herzen wehrst.

Nächtliche Scheu

Zaghaft vom Gewölk ins Land

fließt des Lichtes Flut

aus des Mondes bleicher Hand,

dämpft mir alle Glut.

Ein verirrter Schimmer schwebt

durch den Wald zum Fluß,

und das dunkle Wasser bebt

unter seinem Kuß.