betret ich nun und nimmer ihre Schwelle!
Wär ich der Cecco — hm, der bin ich eben;
drum wünsch ich Mir die schönsten Jungfernfelle
und will die häßlichen gern Andern geben!
Lied des vogelfreien Dichters
Nach François Villon
Ich sterbe dürstend an der vollen Quelle;
ich, heiß wie Glut, mir zittert Zahn an Zahn.
Frostklappernd sitz ich an der Feuerstelle,
in meinem Vaterland ein fremder Mann.