wie Liebe, die nach Leben schreit,

nach ungenossener Seligkeit,

so wehevoll,

so wühlend quoll

das strömende Lied und flutete;

und leise, leise blutete

und strömte mit

ins öde Schneefeld, rot und fahl,

der tiefen Wunde dunkles Mal.

Und müder glitt die müde Hand,