und weinend, blutend wandt er sich

ins bleiche Dunkel, und verblich.

Und bebend hört ich mir entgehn,

entfliehn sein Lied. Und wie es zart

und zarter ward,

der langen Töne fernes Flehn,

da fühlt ich kalt ein Rauschen wehn

und grauenschwer

die Luft sich rühren um mich her,

und wollte bebend nun ihn sehn,