schob er seine schweren Wühlerhände
durch das Gitter,
und mit grauen,
grausam traurigen Augen
griff er sich ein Menschenhirn zum Fraß.
Und über ihn, im Hintergrund der Höhle,
mit unendlich weichem,
kleinem, stolzem Munde,
lag eine schöne geistesirre Frau gebeugt,
die weinte über den traurigen Dachs.