Dich, Dich, du Unerschütterlicher, auch empor
durchs düstre Flackerlicht des Trauerraums,
durchs rauchgeschwärzte Schnitzwerk, Decke und Dach,
empor durchs Sternenbildergewölb der Frühlingsnacht,
bis dahin, wo kein irdisches Zwielicht mehr uns täuscht —
nun schwebst du hoch genug für unsre Andacht.
Da sehn wir dich im Strahlenschooß der Allmacht ruhn:
tiefschwarz von Lichtquell zu Lichtquell dich dehnend
schwebst du im Spiegel unsrer begeisterten Augen,
schwebst, lebst, und waltest.