immer zuchtloser mich bäumend,
immer gieriger, immer magrer.
Wie mich hungert! Wie die roten
Freudenfenster drüben blinken:
Blut, von dem die scheinbar toten
Geister meines Innern trinken.
Trinkt! Beleuchtet mir die Pfade,
die wir trunken einst geirrt,
daß mir endlich, endlich doch die Gnade
glutgeläuterter Erkenntnis wird!