Nein, länger duld’ich nicht dies blöde Sehnen,

ich will nicht länger in verzücktem Harme

die liebekranken Glieder Nächtens dehnen;

o komm, du Weib! — Weib! betteln meine Arme.

O komm! noch fühlt dich zitternd jeder Sinn,

vom heißen Duft berauscht aus deinem Kleide;

noch wogt um mich, du Flammenkönigin,

und glüht im Aschenflor die Kupferseide.

Gieß aus in mich die Schale deiner Glut!

Befrei mich von der Sünde: von dem Grauen