Brüste unter deinen tastenden Fingern
wieder schwellen wie in jüngern
Nächten — oh, dies Schwelgen —
gönn mir’s, gönn mir’s! Meine eigenen Freuden
sind mir Schaum, der bitter ist —
aber Du, wenn Du so stöhnst und glühst,
will ich mich an Deiner Wildheit weiden:
wie du gleich enttäuschten Bräuten
deine einsame Sehnsucht stilltest,
deine heimlichen Seligkeiten