ich fühle, wie sich die Seelenspitzen

ihrer Behaarung in alle Ritzen

und Poren meines Leibes schieben —

ich möchte ächzen, ich kann nicht: ach,

es kriecht mir kribbelnd in Ohren und Mund,

in Gaumen, Kehle, Nase, und

hapschih, pschih! nies’ich — und bin wach.

Und liege im Sande mit der Nase,

dicht bei einem borstigen Büschel Grase.

Halbhoch in der Unendlichkeit