die kahlen Bäume stehen da wie tot,

ich aber wandre, ohne aufzuschauen.

Ich fühle eine Furcht; und Regen droht.

Ich höre den gedüngten Acker schweigen;

und heute wird kein Morgenrot.

Die Straße teilt sich. In den schwarzen Zweigen

sagt keine Tafel mir die rechte Spur:

soll ich hinunter, soll ich steigen?

Da deucht mir, in der tiefen Flur

rief mich mein Name, aus ersticktem Munde.