Nur ein Brautpaar will noch fühlend enden,

keuchend, schon erblindet beide;

mit den heißen Liebeshänden

tastet er an ihrem Kleide.

Aber in der Nacht der Seele

wird der wilde Durst zur Wut:

tastend wittert er ihr Blut,

beißt er, schlürft er sich in ihre Kehle.

Alles saugt der große Flammenschlund.

Kreisend will er überschäumen.