steht der gebeugte Fürst; von oben stiebt

ein fahles Licht in die Rotunde, streift

sein jugendliches Haar, den Sarg, und flimmert

zu seinen Füßen in der offnen Gruft.

Der Fürst weint. Seine Tränen, einzeln, langsam,

zerblitzen an dem Eisenrand der Truhe;

der Stein des Bodens saugt die Tropfen ein.

Und auf der Truhe les’ich wie im Traum,

nein nicht, ich träume nicht, ich lese deutlich

in großen, grauen, eisernen Buchstaben: