Willst du mir nicht auch in die Augen sehn?!

Und meine Blicke badeten in ihr.

Und eine Sehnsucht: du mußt untergehn,

ließ mich umarmt durch tiefe Meere schweben,

mich selig tiefer, immer tiefer streben,

ich glaube auf den Grund der Welt zu sehn —

weh schüttelt mich ein nie erlebtes Leben,

und ihren Kranz von Rosen und von Reben

umklammernd, während wir verbeben,

stamml’ich: o auf — auf — auferstehn! —