Auf See
Doch hatte niemals tiefere Macht dein Blick,
als da du, Abschied fühlend, still am Ufer
standest, schwandest. Nur der Blick noch
blieb und bebte über den Wassern.
Dunkel folgte der Schein den leuchtenden Furchen.
Und ich sah den Schaum der tiefen Flut,
sah dein weißes Kleid zerfließen:
du Seele — Seele — —