wie das Gewein von einem Kinde —

da wehrtest du mir nicht:

Um meine Lippen lag dein naß wild Haar,

um deine Schulter lag mein Arm gezogen,

und unsern Kuß versüßte wunderbar

der Schaum der salzigen Sturzwogen —

da schrie ich laut vor Freude auf.

Noch Einmal so! Was tust du jetzt so kalt,

hast du denn Furcht vorm offnen Meere?

Es peitscht dich warm! Komm bald, komm bald!