Mein Blut ist ruhig wie die Nacht.

Ich glaub, ein Herz klagt irgendwo.

Über den Sümpfen

Wo wohnst du nur, du dunkler Laut,

du Laut der Gruft?

Was rinnt und raunt durch Schilf und Duft

und glüht wie Augen durch die Luft,

durch Rohr und Kraut?

Es lehnt die Nacht am offnen Tor

und weint und winkt.