an den Locken manches treulosen Fräuleins,

an den Schmucksachen, die sie zu Weihnachten wünschten,

den Schmetterlingen, die wir im Hochsommer haschten,

an den Zugvögeln, die jetzt über uns wegziehn,

den fremden Blumen, die sich jenseits der Meere

auf paradiesischen Bäumen schaukeln,

an dem unvergeßlichen Horizont meiner Heimat

und den feurigen Sternen nie erblickter Zenithe,

an alldem, alldem hängt mein Herz,

mein armes Herz. Sprecht, gütige Sterne: