kommt das Heimweh auf den Zehn.

Kommt und bringt die Anemone,

die du einst ans Herzchen drücktest;

kommt umklungen von dem Tone

einst des Baums, aus dessen Krone

du dein erstes Fernweh pflücktest.

Und du streifst dir aus den Haaren,

was dir an der Seele frißt;

selig Kind mit dreißig Jahren,

Alles wirst du noch erfahren,