Und dort steht Einer, dessen Auge schürt

noch reiner an, was damals in mir bebte;

er wars, der zart ihr Reinstes mir verwebte,

und steht nun starr, als hätt er’s nie gespürt.

Du Hüter dieses heiligen Grabes, wehre

der Andacht nicht, die Geist dem Geist hier weiht;

es bebt in dir wie mir das seelvoll Leere.

Die wirren Zeiten haben uns entzweit;

hier aber rührt uns Klarheit, und ich kehre

vereint mit dir den Blick zur Ewigkeit.