still in buntverflochtnen Strängen.

Einem Manne haucht ein Weib ins Ohr:

Du, die Schlangen muß ich lieben.

Fühlst du die verhaltne Kraft,

wenn sie langsam sich verschieben?

Eine Schlange möcht ich mir wohl zähmen;

möcht ihr nit ein Gliedche lähmen,

wenn ihr Hals vor Zorn sich strafft.

Eh sie noch vermag zu fauchen,