Fern graut die Großstadt her. Zwei Menschen sehn

den Dunst des Horizontes leuchten

und drüber die Millionen Sterne stehn.

Zwangvoll, um ein Weib nicht zu berühren,

lehnt ein Mann auf eisernem Balkone,

sagt mit trunknem, heiserm Ton,

während im Hause Gläser klirren:

Dort schläft im Dunst mein Eheweib,

und Du — besiehst mit mir die Sterne.

Und hinter uns trinkt Jemand Haut-Sauternes,