meiner Heimatwälder mich beseligt,
es wär mir Inhalt genug vom Leben:
du hast mir den ewigen Frühling gegeben.
Du bist mir blutlieb! — blick nicht so kalt
auf deinen Fuß, der meinem gleicht!
Was tust du stolz, wenn mit Gewalt
meine Seele sich deiner neigt?
Komm, sei mein Leichtfuß! komm dort auf den Hügel,
wo die zwei Rehe im Sonnenglanz ruhn;
ich geh in deinen, du gehst in meinen Schuhn,