O, aber sieh’s erst im Sommergewand,
wie’s dann drin summt und hummelt und tummelt und tut,
wenn hoch im Abendsonnenbrand
der alten Kiefern verschämte Glut
sich aufreckt aus der Versunkenheit!
Dann atmen die Wiesen Unendlichkeit.
Dann blaut hinter den Bäumen her ein Duft
wie fernes Meer aus tiefer Kluft.
Dann ins Unabsehbare sieh ihn ziehn:
in hundert Windungen, himmelhell, den Rhin!