als ob es ohne Stacheln wär:

ein junger Stieglitz.

Wie wirr! wie wunderlich geschweift!

Ein leichtes Lüftchen kommt und greift

von Blütenspeer zu Blütenspeer

und wirft die Schatten hin und her;

weg ist der Stieglitz.

Nun will ich stille weitergehn

und mir die sonnige Welt besehn,

und durch das Leben kreuz und quer,