Die bebenden Lippen atmen so schwer,

wie Menschen atmen, um nicht zu stöhnen.

Dumpf horcht der Mann nach den heulenden Tönen,

die bald aufhimmeln, bald tierisch röcheln.

Er preßt die Adern auf seinen Knöcheln;

das Weib, stumm wie er,

ist ihm zu Füßen vom Diwan gesunken,

sie ringt die Finger auf seinen Knien.

Ihre schwangern Hüften umschauern ihn.