laß mich, solang ich lieg, allein.
Der bleiche Mann im Vollmondlicht
neigt sein unbewegtes Gesicht.
Sein Blick weilt wie in weiten Fernen
auf den blinden Augensternen.
Und er spricht:
Das Kind, das du geboren hast,
sei deiner Seele keine Last:
sieh, wie sein Schlaf das Helle trinkt!
Es scheint ein Licht durch unsre Welt zu wehen,