Sie lassen stumm das Unverwandte
zwischen ihren Seelen schweben.
Sie segnen fromm das Unbekannte
es wehrt dem Überdruß am Leben.
Sie schenken jedem Morgengrauen
ohne Anspruch ihr Vertrauen.
Durch den schwer beladenen Wald
geht auf einmal ein Schattenwanken;
von den Zweigen, die noch schwanken,
fällt der Schnee, zu Schlacken geballt.