und blicktest nie zuvor, zu keiner Stunde

— o doch: in einer, einer Stunde doch:

in deiner Sterbestunde — so mich an!

Willst du den Mann, der ich in Schmerzen ward,

durch deinen Hingang ward, noch büßen lassen,

was dir der unbedachte Jüngling tat?

Wars denn so schlechte Tat? Wars nicht Verehrung,

daß ich mit meiner Lust an Ruhm und Rang

auch Dir zu schmeicheln dachte? Warb ich nicht

mit höchster Hoffahrt um dein stolzes Herz?