Fürstin, ich will nichts halb. Ich will dich sehn,
in ganzer Schönheit, ganzer Häßlichkeit.
Ich will vor dir, du sollst vor mir bestehn,
vom Alb der scheuen Ahnungen befreit;
ich will die nackteste Befreiung.
Wenn dann die Male deiner Mutterwehn
dich nicht dem Gott in meiner Brust verleiden
oder dem Tier in unsern Eingeweiden,
will ich nach soviel Sehnsucht und Kasteiung
nicht wie ein Nachttier mich mit dir vergehn: