der Duft des weißen Flieders, der Narzissen.

Und durch die Bläue, durch die Blumen hin

zittert die Luft, als ob sich Herzen rühren:

zwei Menschen stehn — noch tönen still die Türen —

mit Augen, die den Himmel nahe spüren,

enthüllt bis zu den Hüften da:

ein Mann mahnt: du! — ein Weib haucht: ja.

Still sinkt ihr Arm von ihren braunen Brüsten,

die Lichter schauern immer schimmernder;

sein Blick erbebt, als ob sie lodern müßten.