da band das Glück ihr die Hände!

O Meiner, hilf mir die Arme breiten!

halt mich gefangen, du, ohne Ende!

ach könnt ich ewig so weiter reiten!

Und der Mann, plötzlich die Sporen gebend,

in die Brusttasche greifend, im Sattel sich hebend,

jagt vor ihr her fort:

Komm, ich nehm dich beim Wort!

Und wenn ich die Freiheit drüber verliere:

hier — es lebe die Tat — ist das nöt’ge klein Geld!