O Lux, führ mich weg von diesen Bergen!
hilf mir dies tote Leben versenken!
Lux, du darfst nicht mehr an dein Töchterchen denken!
o wär’s doch Mein! o wär’s! — Nein! nein:
ich will mich wehren, wehren mit allen Gelenken!
schüttle mich! bis mirs vom Herzen schmilzt!
Ich will dir ein viel schöner Kind schenken!
Ich will mich in Dein, ganz in Dein Herz versenken!
Nimm mich! führ mich, wohin du willst!
Sie umschlingt ihn, schlotternd, vor Wonne schluchzend, vor Grausen;