Und der Himmel eilt über Täler und Tau.

Und im Haar einen Kranz von Windenranken,

rollt durch den Glanz voll Wundergedanken

eine irdische Frau.

Wie die weißen Blüten ins Herz ihr schwanken!

wie die Straße mitfliegt mit den schlanken

stählernen Rädern, den sonneblanken!

Und der Mann jauchzt ins helle Morgenblau:

Heia! All Heil, Welt! jetzt gehts bergab!

Achtung! gleich wird dein Herz was erleben.