du fühlst doch, daß da Einer spricht,
der innerlich so reich ist wie das Licht,
und der drum Schatten wirft auf das Gelichter
dieser dürftigen Flunkerwichter.
Sie treten näher. Sie sehn am Strand
des Nachtmeers schlafend einen Knaben liegen:
ein großer Stern scheint seinem Atem entstiegen,
in dessen Glanz sich alle Wellen wiegen.
Endlich nimmt das Weib des Mannes Hand:
Und stimmt das nicht zum Frieden deinen Geist?