fegt singend über den feuchten Strand.

Die vier Sonnen im Nebel verschwimmen zu blassen Axen,

die sacht der leuchtenden Mitte zuwachsen.

Das Weib streckt die Hand:

Zieh mich hoch! — ja, rück es mir ins reinste

Licht, daß deine Welt meine umspannt!

O, wie schmückt unsre Sonne mein schlicht Gewand!

Und jeder Flimmer, jeder kleinste,

verflicht uns mit ins Allgemeinste

und hat doch hell für sich Bestand —