WIRWelt murmeln die Ströme, die großen,
wenn sie zusammenkommen im Meere!
WIRWelt jubeln die Sternenchöre,
WIRWelt die Stürme im Uferlosen!
WIRWelt stammelten die Menschen, als sie noch reine Tiere waren;
stammeln’s wieder, alle wieder, die als reine Götter sich paaren,
rein, wie Wellen mit Mondlichtschleiern
spielend ihre Freiheit feiern,
die Freiheit, die voll Eintracht spricht:
o gieb uns, Welt, Dein Gleichgewicht!