Der Dunst der Felder schleicht, das Mondlicht dämpfend.
Ein Weib sagt zögernd, mit sich kämpfend:
Die Frau, die du bestattet hast,
hat uns befreit von einer Last;
ich weiß ihr Dank! und will ihn offenbaren.
Wo ist ihr Kind! Dein Kind! — gib mir’s bei Zeiten;
noch können wir’s zu unserm Glück anleiten.
Was planst du immer wieder Heimlichkeiten!
soll’s etwa so ein Freund dir aufbewahren?
Der Mann am Fenster blickt ins bleiche Land;