durchs Uferdickicht rauscht ein flüchtendes Reh.
Zwei Menschen treten aus der Waldesruh.
Innig schaut ein Weib dem Lichtkampf zu.
Ich fange an, dein märkisches Land zu lieben;
es liegt wie wartend, was der Himmel bringt.
Und wenn ich seh, wie dort die Winde stieben
und hier die Stille mit sich selber ringt,
und wie sich all die Sehnsucht nach dem Licht,
die aus dem grauen Wasserspiegel bricht,
paart mit der Sehnsucht in die Nacht