geh hin, sei frei! und nimm mein Hab und Gut

in deinen Dienst wie andre Freundesgaben! —

Was stehst du nun und staunst mich lächelnd an?

Lukas! — welch Rätsel bist du, Mann —

Sie will in seinen Augen lesen;

es blaut ein Glanz darin wie nie zuvor.

Die Flammen geistern hell und laut empor.

Ein Mann bekennt sein stillstes Wesen:

Ja, staun ihn an, den Mann — hier steht er, lacht,

der einst mit furchtbar heiligem Ernst gedacht: