Ergriffen lauscht das Weib den hohen Bäumen,
ein Mädchenseelchen ruht vor ihr in Träumen;
sie dämpft besorgt das Lampenlicht.
Sie tritt ans Fenster zu dem Mann. Sie spricht:
Lieber! wir müssen nun wohl streben,
dem kommenden Geschlecht zu leben.
Wenn meine schwere Stunde naht,
dann ist kein Raum hier. Noch kann ich reisen,
und — gelt? uns wird auf jedem Pfad
das Wunder der Ehe sich neu erweisen,