ich sah sie wohl.

Dumpf rang der Wind im Eschenlaub,

die Luft war grau von Glut und Staub

und seufzte hohl.

Und blasser tönten durch die Wände

die tastenden verweinten Hände,

sie saß und sang;

sang sich das Lied, in sich gebückt,

mit dem sie mich als Braut entzückt;

ich fühlte, wie ihr Atem rang.