Zwei Menschen schweben über ihrer Natur.

27.

Und an fernen Dächern und Kirchen hin wie an Särgen

fliegt der Morgen mit phönixgoldnem Schweif.

Die Nebel lösen sich von den kalten Bergen

und schmücken die Tannen mit reinstem Reif.

Und im Geist aufgehend in den verklärten Landen,

sagt der Mann dem Weib, als sei aller Kampf überstanden:

Sieh, Seele: so werd ichs immer wieder spüren,

und bin ich noch so menschenmüd, Du: