Doch weit und hoch und funkelnd spannt die Nacht

ihr Grauen aus um Turm und Hain und Garten.

Im Tal bezeugt ein Lichtlein ihre Macht.

Die Stadt schläft, von den Sternen bewacht.

Und über die Wipfel deutend, die frosterstarrten,

fragt das Weib mit Vorbedacht:

Doch wenn nach unsern göttlichen Augenblicken

die menschlichen Stunden das Herz beschleichen?

können wir uns wie diese Eichen

mit sichern Wurzeln in jedes Schicksal schicken?