Zwei Menschen beugen sich vor Gott.

31.

Und es tanzt der Schnee; kalt flimmern die Flocken

wie Sterne im schwachen Sonnenschein.

Immer stiller starrt das Weib landein.

Aber wärmer immer, als will er sie feien,

streicht der Mann ihre schwarzen Locken:

Wir haben einst als Menschen gefehlt,

nun kommt die Menschheit und will uns strafen.

Aber sieh: ihr Geist hat uns so beseelt,