erdehnt ins Leere sich die blaue Nacht.

Und nun ist bald das Schwere vollbracht;

schon rührt sich fern durchs Land, als schlüge

ein Herz im Schnee mit dumpfer Macht,

eisern das Bahngeräusch der Züge.

Und heiß, mit einem Lächeln heiliger Lüge,

haucht das Weib: Nun magst du gehn —

hier, wo wir noch durch unsern Himmel schreiten,

sag ich dir ruhig — — Sie bleibt jäh stehn,

ihre Stimme bricht, ihre Hände gleiten