stumme Gesichter,
immer dichter.
Nur nicht bleiben:
weiter, weiter,
einsamer Schreiter!
Heimweh in die Welt
O wie lange litt ich’s nun, wie stumm!
soll ich denn mein Herz, mein Herz noch töten?
War doch dein, nur dein, in Glut und Nöten;
weißt warum?